das „gewisse Etwas“

Es war mir zuwider immer nur im stillen Kämmerlein zu musizieren, ich spielte mit meiner Steirischen zwar schon ein paar Stücke ganz gut aber das „gewisse Etwas“ fehlte.

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“
Friedrich Nietsche

Ich entschloss mich also, doch einen Profi heranzuziehen. Nachdem ich mich im Bekanntenkreis etwas umhörte und fragte wo ich denn einen Musiklehrer finden könnte der mich dem „gewisse Etwas“ etwas näher bringen könnte, wurde mir gesagt dass es Jahr um Jahr ein Treffen der Volksmusikanten beim Karlwirt gibt, immer am 6. Jänner zu „Heilige Drei Könige“.

Ich machte mich also auf den Weg nach Randegg zum Karlwirt, Treffpunkt war 15:00 Uhr. Ich war überrascht eine so volle Gaststube vorzufinden, alles war vertreten, von alt bis jung, und so gut wie jedes Instrument das für Volksmusik taugt. Ich schrieb mich ein und suchte mir einen Lehrer. Ich entschied mich für Sepp Berger, er war der einzige den ich vom Hörensagen kannte. Die Entscheidung habe ich nicht bereut. Mein Spiel verbesserte sich zusehens und die Liebe zur Volksmusik ist weiter gewachsen.

Auch 2017 werdet ihr mich zu „Heilige Drei Könige“ beim Karlwirt, zwischen Randegg und Gresten finden, wo ich dem „gewissen Etwas“ wieder einen Schritt näher gehen werde.

Link: Netzwerk der Mostviertler Volksmusikanten

Horst-Steirische-Harmonikaseminar_02

Horst-Steirische-Harmonikaseminar_01

Horst-Steirische-Harmonikaseminar_00

 

 

0 comments on “das „gewisse Etwas“Add yours →

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*